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Testen. Dann entscheiden.
Aktuell kannst du Skip & Stay über TestFlight mit vollem Testzugang ausprobieren. Dieser Zugang ist auf die Testumgebung begrenzt und wird nicht als Kauf für die spätere Store-Version übernommen.
In der App-Store-Version startest du die sieben Kalendertage ausdrücklich über den kostenlosen Artikel „7-Tage-Test“. Danach endet die Wiedergabe, bis du die Player-Software mit Skip & Stay Pro einmalig dauerhaft freischaltest. Kein Abo und keine automatische Abbuchung.
Die App zeigt vor der Bestätigung die Dauer, das Verhalten nach Ablauf und den aktuellen Preis der dauerhaften Freischaltung aus dem App Store an. Preise und Währungen kommen von Apple. Unter Einstellungen → Zugang und Käufe kannst du mit demselben Apple-Account deine Käufe wiederherstellen. Das startet einen begonnenen oder abgelaufenen Test nicht erneut. Der Kauf gilt für die unterstützten iPhone-, iPad- und Mac-Versionen; er umfasst keine Rechte an Sendungen, Liedern, Logos oder Covern und kein Apple-Music-Abo.
Erst mal einen Sender finden.
Auf der Startseite findest du „Empfohlen“ und deinen Hörverlauf. „Empfohlen“ stellt jeden Tag 24 Musiksender mit echten Ortszeiten zusammen, möglichst gleichmäßig um die Welt verteilt. Senderfamilien erscheinen nicht doppelt; ein Sender kehrt frühestens nach einer Woche zurück. Reale Zeitzonen und Senderstandorte halten sich nicht immer an volle Stunden. Die angezeigten Zeiten liegen deshalb nicht überall genau eine Stunde auseinander.
Wische durch die Auswahl. Auf dem Mac kannst du Maus, Trackpad oder die Pfeile benutzen. Die Pfeile blättern um den sichtbaren Bereich und sind am Rand deaktiviert. Über die Überschrift öffnest du die vollständige Liste.
Du kannst nach Sender, Land, Sprache oder Musikrichtung suchen. Lokale Sender findest du per freiwilliger Standortfreigabe oder mit einer eingegebenen Stadt. Verfügbarkeit und Katalogangaben können sich ändern. Du darfst übrigens auch Städte eingeben, in denen du noch nie warst. Es fragt niemand nach Belegen.
Das Herz macht, was du denkst.
Wähle einen Sender aus, um ihn abzuspielen. Sein Rahmen und der Wiedergabestatus zeigen die Auswahl. Beim Verbinden oder Puffern siehst du den entsprechenden Zustand. Über das kleine Wiedergabeelement öffnest du den Player.
Das Herz am Sender speichert den Sender. Das separate Herz rechts neben dem erkannten Lied speichert das Lied. Dafür gibt es zwei eigene Favoritenlisten. Neue Favoriten stehen jeweils oben. Hinzufügen und Entfernen bestätigt die App kurz in Grün.
Zum Umordnen öffnest du in den Favoriten das Menü mit den drei Punkten und wählst „Sortieren“. Zieh die Einträge an ihre Plätze und beende mit „Fertig“. Währenddessen machen Suche und normale Listenaktionen Platz. Erst aufräumen, dann wieder suchen.
Der optionale iCloud-Abgleich übernimmt auch die Reihenfolge. Über „Zuletzt gehört“ kommst du zum vollständigen Hörverlauf. Auf dem Mac zeigen Sender-Tooltips zusätzlich die erfasste Gesamthörzeit.
Gefunden. Jetzt hören.
Im Player findest du Play/Pause, Audioauswahl und Sleeptimer in ihrem festen Bereich. Darunter regelst du die App-Lautstärke mit dem horizontalen Regler.
Für die Wiedergabe nutzt die App kurzlebige Audiopuffer, darunter höchstens eine Minute dekodierten Ton im Arbeitsspeicher. Daraus entsteht keine gespeicherte Aufnahme.
Aufnehmen, Audio exportieren, zurückspulen, eigene Streams hinzufügen und Streamlinks kopieren stehen in dieser Version nicht zur Verfügung. Es ist Live-Radio. Wenn dir das Lied nicht gefällt, darfst du den Sender wechseln. Du schuldest dem Moderator nichts.
Wenn der Sender länger braucht.
Unter Einstellungen → Wiedergabe wählst du zusätzliche Puffersekunden und die maximale Qualität im Mobilfunk. Mehr Puffer kann kurze Unterbrechungen überbrücken, verzögert aber unter Umständen den Start. Das Bitratenlimit gilt nur im Mobilfunk; WLAN bleibt davon unabhängig.
Zur Wahl stehen 64, 96, 128, 192, 256 und 320 kbit/s sowie „Unbegrenzt“. Bei konstanten 128 kbit/s sind es rechnerisch etwa 58 MB Audiodaten pro Stunde, bei 320 kbit/s etwa 144 MB. Gerade für eine Reise mit begrenztem Datenpaket macht das einen Unterschied. Dein Lieblingssender darf mit in den Urlaub. Er muss nicht die ganze Reisekasse bekommen.
„Automatisch“, „Datensparend“ und „Beste verfügbare“ nutzen nur Varianten, die der Sender anbietet. Bei aktivem Mobilfunklimit werden direkte Streams ohne angegebene Qualität nicht gestartet. Für adaptive HLS-Streams ist das Limit ein Zielwert. Sender ohne passende Qualität kannst du ausblenden; im WLAN stehen sie wieder zur Verfügung.
Unter Radio-Daten aktivierst du bei Bedarf das Mobilfunk-Datenlimit und wählst eine Datenmenge in MB oder GB. Die App zeigt Verbrauch und Restbudget. Wenn ihr erfasstes Budget aufgebraucht ist, pausiert die mobile Radiowiedergabe. Du kannst auf WLAN warten oder ausdrücklich eine weitere, begrenzte Datenmenge freigeben. Bereits verbrauchte Daten bleiben gezählt. Das Zurücksetzen der Datenstatistik setzt das Budget nicht zurück.
Die Anzeige für WLAN und Mobilfunk lässt sich unabhängig ein- oder ausblenden. Die Zählung läuft auch bei ausgeblendeter Anzeige weiter. Gezählt werden Radio-Audiodaten auf diesem iPhone. Andere App-Anfragen, Verbindungsaufwand und andere Apps sind nicht vollständig enthalten. Das ist keine Kostensperre deines Anbieters. Kleine Überschreitungen durch bereits empfangene Daten, Puffer oder verzögerte Zählung sind möglich. Roamingpreise und Abrechnung bestimmt dein Anbieter.
Bei Bitraten über 320 kbit/s oder bekannten verlustfreien Formaten kann der Start länger dauern. Währenddessen erscheint ein Hinweis. Unterstützte Audioformate können auch die Visualisierung versorgen; eine passende Senderangabe allein garantiert kein tatsächlich unterstütztes Format.
Den Song später wiederfinden.
Wenn Sendermetadaten oder die aktivierte Musikerkennung einen Song zuordnen, erscheinen Titel und Interpret. Ein Cover kommt dazu, wenn eine passende Apple-Quelle mit direktem Titellink vorliegt. Über das Cover oder den Apple-Music-Button öffnest du den Titel bei Apple Music.
Die Musikerkennung nutzt bereits empfangenen Radioton. Dein Mikrofon braucht sie dafür nicht. Sie arbeitet unabhängig von der Visualisierung. Die bunten Punkte müssen den Song nicht kennen, um mitzutanzen.
Unter Einstellungen → Musik steuerst du Musikerkennung und das Speichern neuer Lieder getrennt. Für die Musikliste wählst du eine Aufbewahrungsdauer. Einzelne Einträge oder die ganze Liste kannst du löschen. Lied-Favoriten bleiben erhalten, bis du sie selbst entfernst. Bei zugeordneten Apple-Inhalten bleiben die Anbieterlinks sichtbar.
Über andere Lautsprecher hören.
Öffne im Player oder im kleinen Wiedergabeelement die Audioauswahl. Dort erscheinen kompatible AirPlay- und Bluetooth-Geräte.
Für einen Echo brauchst du einen geeigneten, vom Gerät unterstützten Ausgabeweg, zum Beispiel Bluetooth. Eine beliebige Streamadresse lässt sich nicht einfach über die iOS-Audioauswahl an jeden Echo schicken.
Bereits gestartetes Radio kann beim Verlassen der App weiterlaufen. Das ist unabhängig vom Radiowecker. Du darfst dein Handy also auch noch für andere Dinge benutzen.
Einschlafen. Und wieder aufwachen.
Der Sleeptimer beendet die Wiedergabe nach der gewählten Dauer und blendet den Ton vorher aus. Du musst dafür nicht wach bleiben. Das wäre ein ziemlich schlechtes Produktkonzept.
Der iPhone-Radiowecker benötigt den geöffneten Nachtmodus, eine geeignete Audioausgabe und eine funktionierende Verbindung zum Sender. Eine vollständig geschlossene App kann nicht beliebig einen Radiostream starten.
Prüfe vor der Nutzung Zeit, Lautstärke, Stromversorgung und Audioausgabe. Probier die Einrichtung einmal aus, bevor du dich morgens darauf verlässt. Eine Funktion zum Erstellen einer Ersatzaufnahme gibt es in dieser Version nicht.
Deine Daten kommen auf Wunsch mit.
Der private iCloud-Abgleich ist zunächst ausgeschaltet. Wenn du ihn auf deinen Geräten aktivierst, können Sender- und Lied-Favoriten samt Reihenfolge, Hörverlauf, kompatible Einstellungen, Hörstatistiken, erkannte Lieder und Radiopass-Fortschritte abgeglichen werden. Auch deine gewählte Visualisierung gehört dazu.
Die Übertragung braucht eine Verbindung und verfügbaren iCloud-Speicher. Beim Ausschalten bleibt eine vorhandene Cloud-Kopie erhalten. Lieder enthalten Titelinformationen, keine Tondateien. Mac-Farbschema und Mac-Erscheinungsbild bleiben gerätebezogen.
Deine Hörzeit-Grafik zeigt Kalendermonate. Mit den Pfeilen wechselst du den Monat; per Maus oder Berührung liest du einzelne Tage ab. Im Radiopass findest du Fortschritt, Abzeichen und freischaltbare Farbwelten.
Das Ausblenden des Hörkosmos beendet die Erfassung nicht. Das Löschen der Musikliste entfernt keine Hörzeit, Sender-Favoriten oder Abzeichen. Du kannst also aufräumen, ohne deine ganze Radiokarriere zu vernichten.
Die Visualisierung wechseln.
Öffne das Wellen-Symbol im Player. Zur Auswahl stehen Lichtpunkte, Lichtwellen, Neonpuls, Lichtbahnen, Partikelkern und Raumskulptur. Sie reagieren auf den laufenden Ton und greifen Farben aus dem Cover auf.
Deine Auswahl bleibt gespeichert. Du kannst sie auch in den Einstellungen ändern; bei aktiviertem privatem iCloud-Abgleich wird sie synchronisiert. Beim Wechsel bleibt das Cover an derselben Stelle. Effekte dürfen hinter dem Text verlaufen.
Du kannst die Visualisierung ausschalten, ohne das Radio zu pausieren. Probier ruhig alle durch. Es steht niemand mit einer Stoppuhr daneben.
Auf dem Mac Platz schaffen.
Zieh den Trenner, um den Player schmaler oder breiter zu machen. Über den Player-Schalter in der Fensterleiste blendest du ihn aus oder wieder ein.
Lange Sendernamen dürfen zweizeilig erscheinen. Die Tooltips zeigen den vollständigen Namen und die erfasste Hörzeit. Der Pfeil am Sender öffnet dessen Webseite; externe Inhalte kannst du im Browser öffnen.
In den Favoriten pinnst du bis zu sieben Sender für den Menüleistenplayer. Sind alle Plätze belegt, bleiben weitere Pins sichtbar, sind aber deaktiviert. Löse erst einen vorhandenen Pin, bevor du einen anderen dazunimmst.
Sieben Plätze. Irgendwann muss man sich auch mal entscheiden.
CarPlay einrichten.
Aktualisiere Skip & Stay auf dem iPhone über TestFlight. Verbinde es per USB mit einem kompatiblen CarPlay-System oder richte drahtloses CarPlay ein, wenn dein Auto das unterstützt.
Kabelloses CarPlay nutzt WLAN und Bluetooth. Bluetooth-Audio allein zeigt keine CarPlay-Oberfläche. In CarPlay erreichst du Favoriten, zuletzt gehörte Sender und die laufende Wiedergabe über große Bedienelemente.
Falls in einer TestFlight-Fassung eine Freischaltung benötigt wird, läuft sie über Apples kostenlose Testkauf-Umgebung. Bitte richte und teste die App im geparkten Fahrzeug ein.
Geräte und Sprachen.
Skip & Stay läuft auf iPhone und iPad ab iOS beziehungsweise iPadOS 26. Die aktuelle Mac-TestFlight-Fassung benötigt Apple Silicon und macOS 26. Maßgeblich sind die Anforderungen der bei TestFlight angebotenen Version.
Die Apple Watch ab watchOS 10 dient als Fernbedienung für das gekoppelte iPhone. Sie empfängt das Radio nicht eigenständig. Das iPhone Duo nutzt eine angepasste Oberfläche mit Senderauswahl und Player nebeneinander, wenn genug Platz da ist.
Die App ist in 33 Sprachen lokalisiert. „Bewegung reduzieren“ und der Stromsparmodus können die Darstellung begrenzen. Weitere Plattformen sind derzeit nicht geplant.
Dazu finde ich hier gerade nichts. Versuch einen anderen Begriff oder schreib mir über den Support.